{"id":30,"date":"2017-06-24T13:29:42","date_gmt":"2017-06-24T11:29:42","guid":{"rendered":"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/?page_id=30"},"modified":"2024-07-05T10:57:54","modified_gmt":"2024-07-05T08:57:54","slug":"historia-a-miestopis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chataprizelenomplese.sk\/de\/historia-a-miestopis\/","title":{"rendered":"Geschichte und Topographie"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"30\" class=\"elementor elementor-30\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3c8978c3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3c8978c3\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5c1c1ae7\" data-id=\"5c1c1ae7\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3c363fee elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3c363fee\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>.elementor-element-3c363fee{display:none !important}<\/style>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-8206b36 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"8206b36\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3cefc99\" data-id=\"3cefc99\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7bb62f8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7bb62f8\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p class=\"justice\">\nK\u00e4smarker Wei\u00dfwassertal wird von verschiedenen T\u00e4lern gebildet, die sich auf einer H\u00f6he von ca. 1400 m \u00fcber dem Meeresspiegel in das Tal des Gr\u00fcnen Sees abzweigen, das sich weiter in das Gro\u00dfe Papirustal, das Kleine Papirustal und das Rotseetal bis zum Weisseetal und die Vordere Kupfersch\u00e4chte verzweigt.\n\nK\u00e4smarker Wei\u00dfwassertal wird seit Generationen besucht. In der alten Geschichte waren es vor allem J\u00e4ger, Holzf\u00e4ller und Hirten. Sp\u00e4ter kamen Schatzsucher dazu, die nach Gold und anderen Erze, vor allem Kupfer und Eisen, gesucht haben. Au\u00dferdem hat man oft von Banditen und Schmuggler geh\u00f6rt, die den Weg durch die Kopsk\u00fd Sattel genutzt haben, um nach Norden weiterlaufen zu k\u00f6nnen.\n\nDie Geschichte der Hirten und Viehz\u00fcchtern hat die Entstehung des Namens dieser Ortschaft gepr\u00e4gt.\u00a0 Der Name Dolina Zelen\u00e9ho plesa wurde im Jahr 1797 offiziell zum ersten Mal ver\u00f6ffentlicht.\n\nDie erste bekannte offizielle Besucherin war Beata Laska Ko\u015bcielecka, die das Tal bei Turica im Jahr 1565 besuchte. Am Eingang in das Tal vom K\u00e4smarker Wei\u00dfwasser sieht man gleich die erste bedeutende Attraktion: <strong>der Gro\u00dfer Ratzenberg 2037 m \u00fc.d.M,<\/strong> der \u00fcber einen Wanderweg durch das <a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/sedlo-pod-svistovkou\/\"><strong>Ratzenbergjoch<\/strong><\/a> <strong>2023 m.\u00fc.d.M.<\/strong> aus dem Jahr 1930 erreichbar ist. Es ist nicht bekannt, wer der erste auf seiner Spitze war, aber der erste, der\u00a0 dort seine Abdr\u00fccke hinterlie\u00df, war der evangelische Pfarrer \u0160imon Bil\u00edk (1613 &#8211; 1680) aus Huncovce, der w\u00e4hrend der Gegenreformation seines Besitzes beraubt und aus dem Dorf vertrieben wurde. F\u00fcnf Jahre lang 1672 &#8211; 1677 versteckte er sich im Tal von Zelen\u00e9 pleso und grub Stollen im Massiv vom Gro\u00dfen- und Kleinen Ratzenberg, angeblich auf der Suche nach Gold. Au\u00dferdem wurde er heimlich von seinem Sohn versorgt, der ihm Essen gebracht hat. Entlang des heutigen Weges befinden sich drei gut erhaltene Stollen, die nur noch kaum erkennbar sind. Der tiefste, den er gegraben hat, sollte 11 m lang sein.\n\nDie erste dokumentierte Trag\u00f6die ereignete sich im Massiv des Gro\u00dfen Ratzenberges. Als slowakische St\u00e4dte Kesmark und Zipser Bella um Weiden gek\u00e4mpft hatten, hat sich ein Angeh\u00f6riger der Milit\u00e4reinheit in Kesmark am 13.07.1701 auf den Weg zum Gro\u00dfen Ratzenberg gemacht. Beim Aufstieg ist er aber gest\u00fcrzt und ums Leben gekommen.\n\n<div style=\"width: 410px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/kezmarsky_stit.jpg\" alt=\"Ke\u017emarsk\u00fd \u0161t\u00edt\" width=\"400\" height=\"350\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Kesmarker Spitze<\/p><\/div>\n\n<strong>Kleine Kesmarker Spitze 2514 m.\u00fc.d.M.<\/strong> ist der Highlight des Tals. \u00a0Es ist m\u00f6glich, dass Simplicissimus und seine Studenten des Kesmark Lyzeums die ersten auf der Spitze standen. Die erste aufgezeichnete Besteigung erfolgte am 21.8.1889 durch Samuel Weber und seine Begleiter, nach denen der Gipfel im Jahr 1890 benannt wurde. Bis dahin trug dieser Teil der Kesmarker Spitze keinen Namen. Seinen heutigen Namen hat er erst seit dem Ende des Ersten Weltkriegs und seine 900 m hohe Nordwand ist die h\u00f6chste Bergwand in der Hohen Tatra.\n\nZum ersten Mal bestiegen wurde sie am 18.8.1912 von den damaligen Universit\u00e4tsstudenten J\u00falius Andrej Hefty und Gyula Kom\u00e1rnicky. Heute findet man dort 19 Kletterrouten.\n\nDie Wand wird von einem markanten Sims gekreuzt &#8211; der sogenannte Deutsche Leiter, der nach der Zufahrtsstra\u00dfe zur Arbeit der deutschen Bergarbeiter erhielt &#8211; Angestellte der Familie F\u00e1bry, die das Gel\u00e4nde im 18. Jahrhundert nutzten und versuchten, hier an den n\u00f6rdlichen H\u00e4ngen des Vidlov\u00fd hrebe\u0148 bis zu den Meden\u00e9 L\u00e1vky im Meden\u00e1-Becken Kupfer oder Malachit abzubauen.\n\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>Lomnitzer Spitze<\/strong><\/a>2632 m.\u00fc.d.M. ist von der H\u00fctte aus hinter dem Massiv der Kleinen Kesmark Spitze versteckt, aber auf dem Weg von \u010cerven\u00e1 dolinka zur Wei\u00dfeseespitze ist die Lomnitzer Spitze gut zu sehen. Wahrscheinlich der erste auf der sch\u00f6nen Strecke war David Fr\u00f4hlich im Juni 1615.\n\n<strong>Schwalbenturm 2623 m.\u00fc.d.M.<\/strong>\u00a0&#8211; erste bekannte Besteigung durch Edmund T\u00e9ry 8.8.1877 mit M.Spitzkopf.\n\n<strong>Zipser Spitze 2481 m.\u00fc.d.M.<\/strong>\n\n<strong>T\u00e9ryjoch 2393 m.\u00fc.d.M, <\/strong>ein wichtiger \u00dcbergang aus dem Tal beim Gr\u00fcnen See zum Kleinen Kohlbachtal &#8211; in den Wintermonaten eine offizielle Route f\u00fcr Skibergsteiger.\n\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>Die Gr\u00fcnseespitze<\/strong><\/a><strong>2526 m.\u00fc.d.M<\/strong>, die erste schriftliche Erw\u00e4hnung des Bergsteigens von Stolarczyk im September 1847.\n\n<div style=\"width: 410px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/cierny_stit_jastrabia_veza.jpg\" alt=\"\u010cierny \u0161t\u00edt a Jastrabia ve\u017ea\" width=\"400\" height=\"299\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Papirustalspitze und Jastrabia Turm<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a style=\"font-size: inherit;\" href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>Die Papirustalspitze<\/strong><\/a><strong style=\"font-size: inherit;\">\u00a02429 m.\u00fc.d.M<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">, die erste bekannte Besteigung wurde am 24.7.1898 von Ant\u00f3nia Englischov\u00e1 mit ihrem Sohn Charles und Bergf\u00fchrer J.Hunsdorfer durchgef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>Die Rotseespitze<\/strong><\/a><strong>\u00a02418 m.\u00fc.d.M.<\/strong>, wahrscheinlich wurde die erste Besteigung im Juli 1804 von Stanislaw Staszic in die Richtung vom Javor-Tal absteigend in das Tal beim Gr\u00fcnen See gemacht. Der Name wurde entweder von der kreisf\u00f6rmigen Form des Pflockseetals &#8211; Kolo &#8211; oder vom Relief der s\u00fcdwestlichen Bergwand abgeleitet, deren drei S\u00e4ulen, die die Wand bilden, drei geschliffenen Pfl\u00f6cken \u00e4hneln.\n\n<div style=\"width: 410px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/pochyli_jastrabka.jpg\" alt=\"Brati Pochyl\u00ed - prvov\u00fdstup na Jastrabiu ve\u017eu\" width=\"400\" height=\"355\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Pavel Pochyl\u00fd a Ivan Chlumsk\u00fd \u2013 die erste Besteigung des Jastrabia Turms<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a style=\"font-size: inherit;\" href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/jastrabia-veza\/\"><strong>Jastrabia Turm<\/strong><\/a><strong style=\"font-size: inherit;\">\u00a02137m.\u00fc.d.M.<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> Ist die herausragendste Attraktion im Tal. \u00a0Sein urspr\u00fcnglicher Name war \u201eK\u00f6nigsnase\u201c oder auch \u201eKarbunkul-Turm\u201c. Dieser Name war sehr bekannt unter Schatzsucher, die daran glaubten, dass sich auf seiner uneinnehmbaren Spitze der Edelstein Karbunkul befindet. Dieser Edelstein ist ein wichtiger Bestandteil vieler Legenden in der Slowakei. Der erste bekannte Aufstieg am 28.7.1891 wurde von Lajo\u0161 Petrik mit den Bergf\u00fchrern \u0160tefan und Matej Faith durchgef\u00fchrt. M\u00f6glicherweise waren Sie nicht die ersten Personen auf dem Gipfel. Auch der junge Graf \u0160tefan T\u00f4k\u00f4ly aus Ke\u017emarok befand sich in der N\u00e4he vom Jastrabia Turm, oder J.A. Papyrus, der 1771 in dieser Ortschaft ums Leben gekommen ist\u00a0 Vielleicht war Maciej Sieczka schon im Jahr 1880 da, aber nirgendwo hat er seine Tat schriftlich eingeschrieben.<\/span><\/p>\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/jahnaci-stit\/\"><strong>Wei\u00dfseespitze<\/strong><\/a><strong>\u00a02229 m.\u00fc.d.M.<\/strong>, die ersten Menschen, die sich dort befanden, waren Hirten oder Gamsj\u00e4ger, aber zum ersten Mal war die Besteigung von R: Townson 9.8.1793 erw\u00e4hnt. Dieser Gipfel ist mit einem markierten Wanderweg gut erreichbar. Der Weg wurde 1912 gebaut und mit einer Kette gesichert.\n\n<div style=\"width: 410px\"  class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kozi_stit_zeruchove_veze.jpg\" alt=\"Koz\u00ed \u0161t\u00edt a \u017deruchove ve\u017ee\" width=\"400\" height=\"267\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Gemsenspitze und \u017deruchove ve\u017ee<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a style=\"font-size: inherit;\" href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>Gemsenspitze<\/strong><\/a><strong style=\"font-size: inherit;\">\u00a02107 m.\u00fc.d.M.<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">, wurde mit h\u00f6chster Wahrscheinlichkeit, genau wie sein nach den J\u00e4gern und Hirten benannt, die in den umliegenden T\u00e4lern gelebt hatten. Die erste bekannte Besteigung wurde von Samuel Weber am 4.9.1895 durchgef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/vystupy-z-horskym-vodcom\/\"><strong>\u017deruchov\u00e9 ve\u017ee<\/strong><\/a>\u00a0(Zeruchove T\u00fcrme) verdanken ihren Namen dem reichlichen Vorkommen der Kresse, einer violettfarbenen, durchsichtigen Pflanze, die sich an ihrem Bergfu\u00df befindet.\n\n<a href=\"http:\/\/chataprizelenomplese.sk\/wp\/kopske-sedlo\/\"><strong>Kopsk\u00e9 sedlo<\/strong><\/a><strong>\u00a01780 m.\u00fc.d.M.<\/strong>\u00a0durch den ein markierter Wanderweg f\u00fchrt, wurde in der Geschichte als Route von Banditen und Schmugglern genutzt. Sp\u00e4ter wurde er, wie auch die umliegenden H\u00e4nge der Balear Tatra, von Bergleuten genutzt, die in ihrem Massiv auf der Suche nach Kupfer Stollen gruben. Daher kommt der Name der beiden T\u00e4ler &#8211; Vordere- und Hintere Kupfersch\u00e4chte &#8211; in der Vergangenheit Koper\u0161ady.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00e4smarker Wei\u00dfwassertal wird von verschiedenen T\u00e4lern gebildet, die sich auf einer H\u00f6he von ca. 1400 m \u00fcber dem Meeresspiegel in das Tal des Gr\u00fcnen Sees abzweigen, das sich weiter in das Gro\u00dfe Papirustal, das Kleine Papirustal und das Rotseetal bis zum Weisseetal und die Vordere Kupfersch\u00e4chte verzweigt. K\u00e4smarker Wei\u00dfwassertal wird seit Generationen besucht. 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